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. Seitdem liebäugel ich eben mit einer DSLR und das soll natürlich kein impulsiver Lustkauf sein, sprich sie wird wohl regelmäßig eingesetzt. (Man glaub gar nicht was man im Alltag (selbst in soner Stadt wie Aachen
) für schöne Fotos machen kann) Das Foto links hätte ich mit ner guten Cam wohl um Welten besser hingekriegt...
Hi!
Ich nehme an, du hast bisher noch keine SLR (=Spiegelreflex)!? ALso auch keine analoge.
I.d.R. lohnt sich der Herstellerwechsel bei bereits vhd. Kamera nur bedingt, weil du die alten Objektive nicht mehr verwenden kannst.
Sorry, aber das ist absolute Geschmackssache. Die Bedienung ist immer (!) Gewöhnungssache. Wenn man ein System einmal kennt, sucht man doch sofort an den gewohnten Stellen. Einarbeitungszeit ist da das A&O
Aus der eingenen Erfahrung kenne ich Canon zu Genüge und war bisher mehr als zufreiden mit denen. Dann habe ich auch mal Pentax in den Fingern gehabt und Nikon. Die Nikon (alaloge SLR) die ich kenne, ist ein Profi-Modell und im Vegleich zur Profi-Canon absolut umständlich in der Bedienung und nicht übersichtlich bzw. intuitiv. Bei Pentax kannst du an den aktuellen Kameras sogar alte manuelle Objektive verwenden. Der eine sieht es als Vorteil (da es die billig gibt) der andere nicht.
Pentax baut bspw. einen Bild-Stabi in die Kamera, bei Canon wirst du so was nie finden. Denn sieh es so: Ob ich ein 28-70, ein 28-200 oder gar ein 170-500 - oder darf es noch mehr sein?- habe, da brauche ich je nach Onjektiv tatsächlich nen anderen Stabi. Allein der "Größe" wegen.
Und es gibt Hersteller (ich meine Pentax macht das auch so, aber in jedem Falle macht es Minolta) die bauen die Motoren für den AF in die Kamera. Das hat nur Nachteile. Denn du kannst nie(!) bei neuerer Technik der Motoren (siehe z.B. Ultraschallmotoren bei Canon) auf schnellere, leisere Motoren umsteigen bzw. deren Vorteile nutzen.
Der nachteil bei Objektiven wo der Motor eingebaut ist, wie du sie also bei Canon brauchst, ist, dass sie etwas teurer sind.
Generell kann ich Canon wärmstens empfehlen. Wobei du in meinen Augen darauf achten solltest, dass das Bajonett nicht aus Kunststoff ist. Besonders bei der Paarun "Metall-Kunststoff" bzw. "Kunststoff-Metall", ist es meiner Meinung nach für einen der Partner (Kamera oder Objektiv) recht "gefährlich".
Wenn du eine solide Maschine haben willst, deine Ansprüche vielleicht etwas höher sind, dann schau dir mal die EOS 5D an. Die wurde seit November 2008 von der EOS 5D Mark II abgelöst und ist daher für lau zu haben. Die 5D hat nämlich gegenüber der 450D den Vorteil, dass sie einen Vollformatensor hat. Neben der QUalität hast du den Vorteil keinen Crop-Faktor zu haben.
Oder aber du freundest dich direkt mit der 5D MarkII an. Die hat zwar mehr Mega-Pixel, die kaum jemand brauchen wird, aber du hast einen Sensor der sich selber reinigt, den hat die 5D leider noch nicht. Aber davon abgesehen ist sie perfekt.
Fall du noch Objektive brauchst:
Ich persönlich würde kein Kit-Objektiv nehmen. Also schön getrennt kaufen. Die Qualität und Verarbeitung ist bei den Kit-Onj. nämlich äußerst oft bescheiden. Ich selber verwende eine Tamron-Linse, mit der sehr zufrieden bin. Aber da gibt es mittlerweile auch weider neuere, die auf der letzten Messe echt viel versprechend waren. Als "großes" Tele gibt es feine von Sigma. Sind im Vergleich zu den von Canon nämlich auch bezahlbar und qualitiativ auch gut.
Von Seiten der Fototasche geht gar nichts über Lowepro. Je nach dem was du brauchst (Rucksack<-> Tasche) haben die ALLES! Bei Taschen ist die Nova die erste Wahl. Die kannste samt KAmera hinschmeißen und in Ruhe aufheben mit dem Gewissen "Nichts passiert". Leider sind die Taschen super teuer, aber lass mal die Tasche fallen. Dann denkst du "Gott sei Dank habe ich das Geld investiert." Ich kenne den Gedanken glaube mal....
HTH
Sha
Hi!
Ich nehme an, du hast bisher noch keine SLR (=Spiegelreflex)!? ALso auch keine analoge.
I.d.R. lohnt sich der Herstellerwechsel bei bereits vhd. Kamera nur bedingt, weil du die alten Objektive nicht mehr verwenden kannst.
Aus der eingenen Erfahrung kenne ich Canon zu Genüge und war bisher mehr als zufreiden mit denen. Dann habe ich auch mal Pentax in den Fingern gehabt und Nikon. Die Nikon (alaloge SLR) die ich kenne, ist ein Profi-Modell und im Vegleich zur Profi-Canon absolut umständlich in der Bedienung und nicht übersichtlich bzw. intuitiv. Bei Pentax kannst du an den aktuellen Kameras sogar alte manuelle Objektive verwenden. Der eine sieht es als Vorteil (da es die billig gibt) der andere nicht. Pentax baut bspw. einen Bild-Stabi in die Kamera, bei Canon wirst du so was nie finden. Denn sieh es so: Ob ich ein 28-70, ein 28-200 oder gar ein 170-500 - oder darf es noch mehr sein?- habe, da brauche ich je nach Onjektiv tatsächlich nen anderen Stabi. Allein der "Größe" wegen.
Und es gibt Hersteller (ich meine Pentax macht das auch so, aber in jedem Falle macht es Minolta) die bauen die Motoren für den AF in die Kamera. Das hat nur Nachteile. Denn du kannst nie(!) bei neuerer Technik der Motoren (siehe z.B. Ultraschallmotoren bei Canon) auf schnellere, leisere Motoren umsteigen bzw. deren Vorteile nutzen.
Der nachteil bei Objektiven wo der Motor eingebaut ist, wie du sie also bei Canon brauchst, ist, dass sie etwas teurer sind.
Generell kann ich Canon wärmstens empfehlen. Wobei du in meinen Augen darauf achten solltest, dass das Bajonett nicht aus Kunststoff ist. Besonders bei der Paarun "Metall-Kunststoff" bzw. "Kunststoff-Metall", ist es meiner Meinung nach für einen der Partner (Kamera oder Objektiv) recht "gefährlich".
Wenn du eine solide Maschine haben willst, deine Ansprüche vielleicht etwas höher sind, dann schau dir mal die EOS 5D an. Die wurde seit November 2008 von der EOS 5D Mark II abgelöst und ist daher für lau zu haben. Die 5D hat nämlich gegenüber der 450D den Vorteil, dass sie einen Vollformatensor hat. Neben der QUalität hast du den Vorteil keinen Crop-Faktor zu haben.
Oder aber du freundest dich direkt mit der 5D MarkII an. Die hat zwar mehr Mega-Pixel, die kaum jemand brauchen wird, aber du hast einen Sensor der sich selber reinigt, den hat die 5D leider noch nicht. Aber davon abgesehen ist sie perfekt.
Fall du noch Objektive brauchst:
Ich persönlich würde kein Kit-Objektiv nehmen. Also schön getrennt kaufen. Die Qualität und Verarbeitung ist bei den Kit-Onj. nämlich äußerst oft bescheiden. Ich selber verwende eine Tamron-Linse, mit der sehr zufrieden bin. Aber da gibt es mittlerweile auch weider neuere, die auf der letzten Messe echt viel versprechend waren. Als "großes" Tele gibt es feine von Sigma. Sind im Vergleich zu den von Canon nämlich auch bezahlbar und qualitiativ auch gut.
HTH
Sha
) schreibt [...]
Ich würde auch auf jedenfall mehr geld in die objektive stecken. faustformel: kamera-preis * 2 für objektive ausgeben. und am besten gleich noch einen uv-filter mit dazu.
geh am besten in ein gutes fotogeschäft und lass dich beraten. foto preim ist da sehr gut!
Stell dir dann mal vor, du hast vorne ca. 1,5kg Glas dran hängen, viel spaß
