Beiträge von MoTaylor

    Bisher kann man dies nur im Master wählen, aber auch da ist die Auswahl nur begrenzt. Informatik im Maschinenbau II ist eigentlich das einzig wirkliche Fach was sich damit beschäftigt und dort ist das Verhältnis zwischen Lehrqualität und Klausurniveau in den letzten Semestern deutlich auseinander gegangen. Im Bachelorstudium gibt es glaube ich nichts vergleichbares.


    Über Studienplanänderung lässt sich eventuell noch Machine Learning und/oder Computer Vision von den Informatikern aufnehmen. Beides ist deutlich interessanter und besser von der Lehre (aber auch nur auf englisch, was hier anscheinend einige Leute stört).


    Wenn man selbst sehr daran interessiert ist, dann kann man ja zum Glück sagen, dass man sich eigentlich alles dazu mit deutlich besserer Qualität selbst über das Internet beibringen kann. Man muss halt nur die Motivation mitbringen.

    So, ich hab grad bei der TK angerufen (kein Witz die haben glaub ich wirklich einen 24h Service, ich dacht ich geh kaputt, wie geil ist das denn bitte), der hat mir den Brief vorgelesen dass ich bis zum Beenden meines 30ten Lebensjahres in der studentischen Versicherung bleiben kann. Und das ist noch ne Zeit lang ^^ danke für die Tipps, es klappt also wirklich wenn man sich als Zweitstudiengang in Informatik einschreibt. Geil, vielen Dank liebes Maschboard.

    oder halt bis zum 15ten Fachsemester. Jenachdem was vorher erreicht wird. Für viele ist das 15te Fachsemester eher der Fall.

    Studiere zwar selbst kein Lehramt, soweit ich von Kommilitonen aber weiß studierst du Lehramt in NRW immer in zwei Fächern und bräuchtest somit quasi noch einen zweiten Lehramtsmaster den studierst. Weiß aber nichts ganz genaues insbesondere im Bezug auf das Studium für ein Berufskolleg. Zudem kommt dann noch der bildungswissenschaftliche Bereich gesondert dazu.


    Guck am besten mal in die fachspezifische Prüfungsordnung. Oder in die übergreifende PO, da haben Lehrämtler nämlich auch eine eigene.

    Hab heute ein Schreiben von der IKK bekommen, dass ich ab Oktober jeden Monat 109 € zahlen muss; wegen den gestiegenen Bafögsätzen, obwohl ich kein Bafög erhalte. Wurden die Beiträge jetzt bei allen Krankenversicherungen erhöht und sind zu zahlen unabhängig ob man Bafög bekommt oder nicht ? Falls ja, finde ich das echt scheiße Leuten die kein Bafög bekommen gegenüber.

    more_andmore

    Keine 10. Beiträge von deinem entfernt. Einfach mal Augen auf. ;)


    Zudem machen und müssen das vom Gesetz her alle Krankenkassen machen.

    Hab heute ein Schreiben von der IKK bekommen, dass ich ab Oktober jeden Monat 109 € zahlen muss; wegen den gestiegenen Bafögsätzen, obwohl ich kein Bafög erhalte. Wurden die Beiträge jetzt bei allen Krankenversicherungen erhöht und sind zu zahlen unabhängig ob man Bafög bekommt oder nicht ? Falls ja, finde ich das echt scheiße Leuten die kein Bafög bekommen gegenüber.

    Ja weil sich der Satz für Studenten gesetzlich an der Höhe des Bafögshöchstsatz richtet unabhängig davon ob du Bafög bekommst oder nicht.

    Ich frage mich nur, ob die RWTH versucht die Person zu identifizieren, die die Daten nun an die Studentin weitergeleitet hat. Möglicherweise hat diese sich strafbar gemacht durch die Weiterleitung der Daten, obwohl der Fall ein wenig schwieriger ist, da die RWTH diese Daten selbst abgeschickt hat und man der Person eventuell nachweisen müsste, dass sie die beteiligten Personen (die RWTH und uns) vorsätzlich Schaden wollte (auch eine nachträgliche Aufforderung die Daten zu löschen ändert nichts daran, da dies eine einseitige Aufforderung seitens der RWTH ist, an die man mach deutschem Recht nicht gebunden ist).


    Falls die RWTH nicht dagegen vorgeht, öffnet dies ja Tür und Tor für weitere solcher Fälle, wenn die Personen wissen, dass ihnen nichts passiert.

    Wenn wir wirklich Elite sind, hätten wir das auch selbst hinbekommen.

    Wieso sollte man? Das System von der TU Graz wird an mehreren Unis bereits (erfolgreich) genutzt. Dadurch, dass das gleiche System genutzt wird, erspart man sich eine Menge Arbeit, da bei dem Anbieter alles schon vorhanden ist was man braucht. Das darunter liegende System lässt sich für alle Unis gleichermaßen gut warten und Fehler die bei einer Uni auftreten, können für die andere Uni direkt berücksichtigt werden. Würde jede Uni ihre eigen Suppe kochen, würden alle immer über die gleichen Stolpersteine fallen. Klar jede Uni hat mit den Jahren seine Eigenheiten in den Prozessen, weswegen das der Knackpunkt ist das System erfolgreich zu integrieren und das eben zeit dauert. Ich kritisiere hier weniger das System an sich, da dies eigentlich wirklich sehr viel kann wenn man sich damit beschäftigt. Ich kritisiere eher das Verhalten der RWTH in Hinblick auf das Kommunikationsverhalten. Die meisten Fehler entstehen nämlich gerade weil die Nutzer nicht wissen wie sie mit dem System umgehen sollen (obwohl ich keine Aussagen dazu machen kann wie die Beschäftigten im Gegensatz zu uns, wirklich geschult werden).


    Genau das gleiche Prinzip aber auch mit Moodle: Moodle ist keine Erfindung der RWTH, noch von der TU Graz. Moodle ist Open Source und wird von sehr sehr vielen Unis weltweit genutzt. Das die RWTH diese öffentlich zur Verfügung stehenden Ressourcen nutzt ist eigentlich gut, da nach der Einführung so (eigentlich) mehr Zeit für andere Dinge bleibt.

    solch ein Preis ist üblich. Anlaufprobleme auch.

    Aber dass das ganze ein halbes Jahr bis Jahr immer noch ordentlich Probleme macht ist jedoch nicht Standard.


    Ich war in meinem BWL Praktikum auch bei einem Softwareentwickler und da lief die Kommunikation zwischen Endnutzer (wir Studenten) und Entwickler deutlich besser. Ich habe das Gefühl dass wir Studenten bei den Prozessen so gut wie außen vor gelassen werden. Es gab ja noch nicht einmal Einführungsveranstaltung und der Informationsfluss an uns Studenten existiert so gut wie gar nicht. Ich würde mal sagen das gut über 90% der Studenten zu Beginn nicht wussten, dass es ein Hilfsportal zu RWTHonline gibt.


    An der Uni Köln wurde vor einiger Zeit auch das System gewechselt (gleicher Entwickler wie hier aber) und da wurden Einführungsveranstaltungen und so weiter angeboten. Hier null. Das liegt aber weniger an den Entwicklern sondern eher an RWTH.

    Bitte nicht.

    Man käme sich doch verarscht vor, wenn man nach dem Abitur noch andere Prüfungen schreiben müsste.


    Dann könnte man die Hochschulzugangsberechtigung Abitur gleich abschaffen, sobald sie nur noch symbolischen Charakter hätte.

    Ehrlich gesagt hat Deutschland doch schon den Punkt erreicht, dass die Abiturnoten kaum mehr Aussagekraft haben, da diese von Bundesland und Schule immer stark unterschiedlich sind. Da wäre es doch für eine Hochschule nur logisch, die Eignung anhand eines Testes zu bestimmen.


    Und es gibt genug Beispiele, dass Leute mit einer schlechteren Durchschnittsnote oft besser als manch andere Kommilitonen im Studium sind.

    Seit wann sind denn PDFs trackbar? Also klar, wenn du es herunterlädst, weiß der Server, von dem du es herunterlädst und evtl alle beteiligten Server Bescheid. Aber sobald du die PDF auf deinem Computer abgespeichert hast, sendet dein Reader-Programm keine Daten zurück (abgesehen von manchen Formularen). Alles andere wäre mir neu.

    Oder siehst du die betreffende PDF immer online ein?

    Is it possible to put a tracking cookie in a PDF document?


    Document Tracking with SalesHandy


    Da also die Möglichkeit besteht, dass das Dokument getracked werden kann, selbst wenn es bei dir auf dem Rechner liegt, sollte es auch kein Problem sein zu wissen an wenn das Dokument verschickt wird.

    Fraglich ist nur ob das Erstellen von Screenshots überwacht wird (nach meiner Meinung dahingehend sicher auch kein ding der Unmöglichkeit).


    Letzte Möglichkeit stellt dann sicherlich aber das Fotos machen mittels Smartphone dar.

    Die RWTH besitzt jedoch auch GPU-Cluster die insgesamt sicherlich deutlich besser geeignet sind als eine eigene Grafikkarte. Man muss sich jedoch nur mit dem Batch-System auseinandersetzen.

    Und nebenbei am Rande: Im Gegensatz zu dem weit verbreiteten Glaube sind GPUs nicht in jedem Fall für Maschine Learning besser. Hast du eine große Datenmenge die auf einmal durch das System gespielt wird dann schon, da Grafikkarten diese große Datenmengen besser verteilt berechnen können. Hast du jedoch immer wiederkehrend kleinere Datenmenge (bspw. oftmals bei Reinforcement Learning der Fall), dann kann es sein, dass die CPU doch deutlich schneller ist.

    Hier wird das ein bisschen näher erläutert.


    P.S.: Ich weiß, dass das nicht die eigentliche Frage des Erstellers ist, aber trotzdem wollte ich ihn nur einmal darauf hin weißen, da dies eine Alternative für ihn darstellen könnte.

    Für die meisten Programme die es für Mac nicht gibt, gibt es jedoch alternativen die man stattdessen nutzen kann.


    Ärgerlich wird es allerdings, wenn man an ein bestimmtes Programm gebunden ist. Beispielsweise Citavi ist nicht für Mac erhältlich. Dafür gibt es zwar genug alternativen, aber wenn das Institut im Rahmen einer BA oder ähnlich, aber möchte, dass du Citavi benutzt, ist das natürlich ärgerlich.


    Allerdings lässt sich über Bootcamp auch immer jedes Windows auf Mac OSX installieren, was andersrum ja nicht so einfach funktioniert. Sollte daher ein Programm absolut notwendig sein, dann kann man es darüber starten. Eine virtuelle Maschine geht natürlich genauso (mach ich beispielsweise so).


    Ansonsten fallen mir jetzt gerade auch keine weiteren wirklichen Nachteile ein.

    Apropro, wenn du den GPU Cluster zwecks PA etc benoetigst, kannst du dir mehr Resourcen beantragen. Fuer meine PA haben die default Resourcen als Student gereicht. (Haben mehrere Wochen lang DNNs trainiert.)

    Habe mich wohl dann doch verlesen mit den Default Ressourcen. Weißt du wieviele Stunden das ungefähr für Rechnen mit GPUs sind?


    Habe gerade gelesen, dass es anscheinend doch 0,0005 Mio.-Core-Hours/Month sind, d.h. knapp 500h. Frag mich nur ob das auch für die GPUs gilt.

    Hey prinzipiell habe ich es noch nicht ausgeführt, aber auch einerseits aus dem Grund, dass die Ressourcen die man dort benutzt beschränkt sind und die sind als Student relativ gering. Ich denke mal wenn man dort Tensorflow laufen lässt stößt man dort relativ schnell an die Kapazitätsgrenze. Problematischerweise wird dann einfach der laufende Dienst beendet.

    Ich meine dass ich irgendwo gelesen habe, dass Studenten 0,2 Coreh/Year haben. Wieviel das jetzt wirklich genau sind weiß ich auch nicht.


    Falls hierzu jemand genauere Infos hat wäre ich dazu aber auch dankbar.


    Alternativ könntest du auch eine AWS EC2 Instanz benutzen. AWS hat eine Studentenmitgliedschaft in der man sogar bis zu 150$ gratis bekommt. Auf einer leistungsstarken P3 Instanz sind das immerhin fast 3 Tage durchgängiges Training. Die Hardware eignet sich auch deutlich besser zum Trainieren.


    Da du ja wieso mit Tensorflow arbeitest könntest du auch schauen ob Google ein ähnliches Programm hat.