Angepinnt Verbesserung der Off-Topics durch Mäßigung politischer Ansichten...

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  • Verbesserung der Off-Topics durch Mäßigung politischer Ansichten...

    Moin,

    Fast so lange wie ich studiere (und das ist mittlerweile sehr lange :whistling: ) bin ich auch im maschboard. ich habe den wandel von einer privaten-community hin zu einem öffentlichen portal (in dem sich auch mittlerweile viele dozenten aufhalten) verfolgt, wo zum ersten mal nicht mehr "über alles geredet werden durfte was einem grad durch den kopf ging" ...verärgerte dozenten sind ungesund...

    auch gesellschaftspolitische themen stehen bei einem so großen haufen aus unterschiedlichsten ecken und ständen in deutschland sehr oft im mittelpunkt.
    und oftmals arten threads mit konkreten inhalten dann zu grundsatzdiskussionen zwischen FDP liberalos und linken aus (angenehm ist die ruhe von der schwarzen ,öko und braunen fraktion, deren existenz sicher nicht zu verneinen ist).
    auch ich habe öfter an diskussionen teilgenommen aber gemerkt das ist jedesmal fast so als ob man vor eine mauer rennen würde.Die mauer kann bei 10^7+ schwingspielen nachgeben, andere forenteilnehmer einschließlich mir wohl eher nicht...

    Das problem ist die qualität der diskussionen leidet merklich darunter vor allem wenn man zu weit vom thema abdriftet und es könnte den kollegialen charakter hier stören, letzten endes dient das forum auch uns durch kommunikation das sutdienleben zu erleichtern.
    wenn ich allerdings einen topic der interessant klingt öffne und nach den ersten 6 posts fängt eine grundsatzpolitische diskussion an(meist studiengebühren), die sich über drei oder mehr seiten hinzieht, dann verliere ich das interesse (=find ich mittlerweile zum kotzen) . auch zur letzten seite zu springen nützt nichts weil zwischenzeitlich auch wieder ernsthafteres diskutiert wurde und man den faden verloren hat. dies hat nicht nur bei mir sondern auch bei anderen zu folge, dass sie sich zeitweise von der aktiven teilahme hier zurückgezogen haben...

    meine überlegung und bitte an andere ist nun:
    macht andere darauf aufmerksam wenn sie vom kernproblem abdriften. und reagiert selbst auf diese aufforderungen.

    danke, und ja ich werds auch tun.
    Sie haben auch Kameras in die Anzeigen der Kameras eingebaut... dahinter soll erstmal einer kommen!
  • Politische Ansichten sollten weniger gemäßigt, als auf das Thema konzentriert werden.
    Es gibt genug Zensur, das Maschboard sollte sich doch da nicht unnötig beteiligen.
    Mit der Konzentration aufs Thema hast du sicherlich recht.

    Daher würde ein Unterforum -> Politik und Gesellschaft Sinn machen, mit angehefteten Theman wie Studiengebühren oder Hartz4 und Bafoeg. Dazu dann die strikte Anweisung, beim Thema zu bleiben bzw. in das passende Thema zu wechseln.
    Boah hab ich gerade keine Lust zu lernen.
    In manchen Beiträgen verwende ich möglicherweise tendenziell aggressive Ausdrucksweise.
    Ich vergesse manchmal, dass eine Forumsdiskussion nicht die Möglichkeiten eines Gesprächs bietet, Es kann vorkommen, dass ich gedanklich Ignoranz unterstelle, obwohl nur die Möglichkeit der Verständigung nicht gegeben ist. Ich entschuldige mich hiermit bei allen, die sich dadurch gekränkt, verletzt oder missverstanden fühlen könnten. Zudem meine Entschuldigung an die Moderatoren, da diese Art des Schreibens zu einem schlechten Gesprächsklima führt.

  • naja das war im iphone thread nicht anders ,die einen loben das ding in den himmel ,der nächste sagt "ist zu teuer" ...
    generell wird hier halt oft nicht diskutiert, sondern leute vertreten nur ihre meinung ohne darüber diskutieren zu wollen. sowas schadet dem board klima , die lösung wäre sowas zu closen.
    Home Taping Is Killing Music
  • Ich finde es nicht richtig extreme politische Meinungen und Ansichten hier zu verbieten und zu zensieren. Ich finde kontroverse Meinungen zu gewissen Themen extrem wichtig und bereichernd für die Diskussion, so lange sie nicht volksverhetzend oder beliedigend sind.Wenn du hiermit allerdings zu mehr Sachlichkeit im Off-Topic aufrufen möchtest, dann würde ich das durchaus unterstützen. Mir gefallen die Diskussionen hier im Maschboard auch nicht immer, aber wenn ich sie nicht mehr sehen kann, dann klick ich sie halt weg. Ich könnte mir vorstellen, dass es irgendwann mal eine Bachelor-Arbeit bei den Soziologen gibt, die "Politische Streitkultur im Maschboard" heißen könnte!;)

    Gruß Carl
  • Ich unterstütze deine Meinung mesh, wir Moderatoren haben zur Zeit sehr viel im OT Bereich zu tun, dafür im restlichen Bereich so gut wie gar nichts.
    Ihr habt es geschafft im Themenbereich auf eure Wortwahl zuachten und euch an die Regeln zu halten, dafür wird umso mehr über alle Stärnge geschlagen.

    Das nervt und macht uns auch keinen Spass mehr, wir müssen das ja alles lesen ;)

    Ein Unterforum "Politik und Gesellschaft" wäre ja eine Idee, dass kann dann jeder abschalten, der keine Lust darauf hat. Im OT-Bereich verbleiben dann Themen die das Studentenleben und Alltag betreffen. Wie z.B. "gute Werkstatt", "wie lang hat Albert Heyn" auf etc. - Bei solchen Themen habe ich eigentlich nie Probleme gesehen.

    Wir sind eine Studiumsforum rund ums Studentenleben - politische Diskussionen u.ä. würden wir sehr gerne ausschließen.

    Beste Grüße
  • Bei einem ausblendbaren Politik-Forum wäre ich sofort dabei. Das wäre echt gut! Dann können alle die wirklich interessiert sind schön weiter diskutieren und unbedarfte Maschis wie ich haben wieder Ruhe.
    Du weißt wer du bist, woraus du gemacht bist. Lernen liegt dir im Blut. Kämpfe nicht dagegen an. Du hast nicht für dein Land gelernt, du hast für dich selbst gelernt. Gott kann das nicht ungeschehen machen. Wenn man dich zwingt, ist lernen so einfach wie atmen.
  • Es ist ja auch irgendwo ein Sache der eigenen Disziplin darauf zu achten, dass ein Thread nicht vom Thema abkommt.
    ZB der Thread über die Uni-/ Mensakarte: Der letzte Post verführt von seiner Art her schon zu einer Grundsatzdiskussion über RFID und Datensicherheit an sich. Mich zumindest. Aber ich hab mich dann doch zurückgehalten, weil es halt doch zuweit am Thema vorbeigehen würde.

    Ich kenne auch ein Forum, in welchem grundsätzlich gesagt wird (oder zumindest in der Hochzeit gesagt wurde), dass politische Themen gänzlich Unerwünscht sind.
    Man muss vllt dazu sagen, dass dieses Forum der Offtopic Bereich eines fest in ein Browsergame integrierten Forums war. In diesem Zusammenhang würde ich es jetzt nicht wirklich als Zensur bezeichnen. Wenn jemand es unbedingt will vllt als Selbstzensur zur Friedenserhaltung. Aber es hat auf jeden Fall dafür gesorgt, dass die Community zumindest nicht durch politische Meinungsschlachen gespalten wurde.

    Unterforum Poltik und Gesellschaft: Warum nicht? Bleibt noch die frage: Unmoderiert, oder mit wirklich strenger Moderation, damit man beim Threadthema bleibt und nicht hin und her springt
    Aber auf jeden Fall würde ich es für Gäste und Suchmaschinenspider unsichtbar machen. Man kann ja nie wissen ;)
    Warum die "Äppp"Krankheit noch viel schlimmer ist, als Microsoft es je war
    ---
    Engineering is the art of modelling materials we do not wholly understand, into shapes we cannot precisely analyse so as to withstand forces we cannot properly assess, in such a way that the public has no reason to suspect the extent of our ignorance.
    - Dr AR Dykes
    British Institution of Structural Engineers, 1976.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von konnigito ()

  • finds generell komisch, dass hier anfragen zu aufgaben oder direkt das studium betreffend sehr schwach bis garnicht beantwortet werden, aber wenns irgendwie die möglichkeit einer diskussion gibt, dann sind da gleich 5000 views und 200 beiträge drunter. egal obs um ein institut, einen dozenten, eine klausur, notenverteilung oder grundsatzdiskussion wegen 'blablabla-ist-mir-echt-egal' ist.

    wenn ich solche beiträge ansehe, dann nur weil ichs teilweise lustig finde was da geschrieben wird. bin also wenn für elcostas idee.
  • Mich stört es vor allem, dass einige ganz offensichtlich überhaupt kein Interesse an einer Diskussion haben, sondern vielmehr ihr kleines "wer kann den anderen möglichst lange und provokant runterputzen"-Spielchen spielen. Da hier ja mittlerweile fast jede Diskussion so ausartet, finde ich, dass ein Politik-Unterforum entweder streng moderiert werden sollte oder wenig Sinn macht. Andernfalls könnte man auch einfach den großen Polemik- und Provokationsthread aufmachen, dann weiß wenigstens jeder woran er ist.
  • Ich finde es langsam grotesk, es fehlt jegliche Diskussionkultur, es wird sich gegenseitig mit Meinung bombardiert und die Gegenseite durchforstet alles nach einem kleinen Fehler. Sowas hat nichts mit lebhaften, sicher in einem niveauvollen Forum gern gesehenen, Diskussionen zu tun. Hier würde auch ein separates Forum in meinen Augen nicht helfen, eher etwas Disziplin seitens der (und einiger im Speziellen) User, die es fortwährend schaffen Themen zu kippen.
  • meiner meinung nach ist das hier ein studiumbezogenes Forum, wo politische disskussionen nicht wirklich was zu suchen haben (wenn sie nicht direkt das studium betreffen).

    Ich finde: solche Disskussionen einfach closen, es gibt andere Foren um über Politik o.ä. zu reden.

    Kann mir aber vorstellen dass ich mit dieser Meinung alleine dastehe...
    :gockel:
  • Anscheinend gibt es genug Leute hier, die eben gerne mit Kommilitonen politisch diskutieren.
    Das zu unterbinden, weil es anderen nicht gefällt erscheint mir schwach.
    Statt dessen einen Disclaimer, dass nicht moderiert wird, ignore-button und gut.
    Man kann ja, wenn nicht-moderieren euch zu "gefährllich" ist, betonen, dass man gesetzeswidrige Einträge als User nem Mod melden soll.
    Wir sind alle Erwachsen und werden es schaffen, ein bestimmtes Unterforum eben nicht zu betreten wenn wir es nicht wollen.

    @Lito: Eine Meinung hat man, eine Antwort oft eben nicht. Mir persönlich geht es so, dass ich wegen ner unpräzisen Frage nicht im Skript nachschlage. Vor allem, wenn ich denke, dass die Antwort explizit im Skript steht.
    Wenn aber die Aufgabe und weitere relevante Seiten vorliegen (bsp. Scan) und ich helfen kann, dann tue ich es.
    Boah hab ich gerade keine Lust zu lernen.
    In manchen Beiträgen verwende ich möglicherweise tendenziell aggressive Ausdrucksweise.
    Ich vergesse manchmal, dass eine Forumsdiskussion nicht die Möglichkeiten eines Gesprächs bietet, Es kann vorkommen, dass ich gedanklich Ignoranz unterstelle, obwohl nur die Möglichkeit der Verständigung nicht gegeben ist. Ich entschuldige mich hiermit bei allen, die sich dadurch gekränkt, verletzt oder missverstanden fühlen könnten. Zudem meine Entschuldigung an die Moderatoren, da diese Art des Schreibens zu einem schlechten Gesprächsklima führt.

  • konnigito schrieb:

    Unterforum Poltik und Gesellschaft: Warum nicht?

    Unterforum Politik und Gesellschaft: Unbedingt!
    In einer "Gemeinschaft" wie dem Maschboard darf und sollte es in jedem Fall Freiraum für politisch/gesellschaftliche Diskussionen geben. Wir leben schließlich in einem Staat, in dem Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist. Allerdings wünsche ich mir - wie viele andere auch - mehr Sachlichkeit und weniger Polemik bei den Diskussionen.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass so ein Unterforum für Moderatoren und Admins einen merklichen Mehraufwand bedeutet, denn ein solches Unterforums wird sichelich dazu führen,
    dass politische Diskussionen in diesen entsprechenden Bereich verlagert
    werden und man sich in den Hauptthreads wieder auf die eigentlichen
    Threadthemen konzentrieren wird, sodass hier eine große Entlastung für Moderatoren entsteht. Ich glaube, nur so kann man errichen, dass die bewährten Threads studienbezogen bleiben, und der politischen Diskussion gleichzeitig der nötige Tribut gezollt wird.
    Das wäre definitiv die beste Alternative zum totalen Verbot jeglicher politischer/gesellschaftlicher Diskussionen.
    F: "was ist überhaupt "Kern", lese hier regelmäßig komme aber nicht dahinter?"
    A: "ein älterer mann der dir gegen geld sachen bei bringt. in einer kirche."
  • Bin da ganz Mjllnirs Meinung. Kann die Mods verstehen, dass die keinen Bock haben sich 20 Seiten mit ewig langen Posts durchzulesen. Aber n "melden"-Button würde die Arbeit schon erleichtern. Finde auch das man im Maschboard immer noch die Wahl hat zwischen OT und fachlichen Beiträgen zum Studium. Niemand muß das OT anklicken.

    EDIT: Unterforum Politik und Gesellschaft klingt hervorragend.
  • Lito schrieb:

    inds generell komisch, dass hier anfragen zu aufgaben oder direkt das studium betreffend sehr schwach bis garnicht beantwortet werden
    schwach bis garnicht beantwortet, das würde ich nicht so sagen.
    Klar gibt es Fragen da ist eine Antwort nicht möglich oder zu aufwendig.
    Fragen, die sich schnell beantworten lassen, werden idR. auch beantwortet.

    Das mit den politischen "Diskussionen", ist so eine Sache, ich würde es nicht unmoderiert lassen.
    Das mit dem Unterforum ist eine Möglichkeit, das zu moderieren wird aber sehr lästig sein :)
    Diese Art von Diskussionen zu unterbinden fände ich schade, aber zum anderen, es kommt sowiso nichts bei rum.
    Einerseits, hat eine pol. Diskussion in dem Board den Vorteil, dass nicht jedes Kind da was schreiben, und man davon ausgehen kann, dass die Leute daran interessiert sind neue Informationen aufzunehmen (Student wäre ja sonst der falsche Beruf), andererseits tun sich hier alle meist sowiso nur anpflaumen, aber wenigstens ist das ab und an lustig.

    Ich wäre für eine Umfrage zu dem Thema.
    Dropbox
    Für eine Anmeldung über diesen Link gibt es 2,5 GB kostenlosen Onlinespeicher.
  • Carl_Lagerfeld schrieb:

    Aber n "melden"-Button würde die Arbeit schon erleichtern.

    meinst du sowas wie links neben dem zitieren knopf? ;)
    Warum die "Äppp"Krankheit noch viel schlimmer ist, als Microsoft es je war
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    Engineering is the art of modelling materials we do not wholly understand, into shapes we cannot precisely analyse so as to withstand forces we cannot properly assess, in such a way that the public has no reason to suspect the extent of our ignorance.
    - Dr AR Dykes
    British Institution of Structural Engineers, 1976.
  • Mal ganz ehrlich - willkommen in einem Forum!

    Es gibt in jedem Forum einen riesengroßen Teil an Diskussionen die scheinbar ein riesiger Teil der Community scheiße findet, bei dem sich aber lustigerweise ein signifikanter Teil aus eben diesem riesigen Teil der Community maßgeblich beteiligt.
    Alles ist scheiße, aber ich bin gerne dabei, trotzdem müssen wir zwingend was ändern, solange ich mich nicht ändern muss.
    Happy Birthday!!

    Kommt mal in der Welt an!
    90% der Diskussionen die nicht beschränkt sind was die Teilnehmer angeht bewegen sich zumindest partiell auf Stammtischniveau. Ebenso werden immer wieder pragmatische Parolen rausgehauen.
    Sollen wir das schlecht finden?
    Ich denke nicht! Das bringt uns nämlich auch voran. Mal eine schöne dummblöde aber grundsätzlich nicht unnachvollziehbare Idee belebt die Diskussion und führt zu wesentlich kreativeren Lösungen. Siehe Kategorie Brainstorming. Alles was einem in den Sinn kommt reinschmeißen und dann aussortieren.
    Außerdem bereitet uns das irgendwo wirklich aufs spätere Leben vor. Ihr denkt doch nicht, dass ihr allein mit faktisch belegbaren Daten Leute für euch gewinnt in nem Unternehmen.
    Da kommt es auf die Präsentation an, und die hat im Zweifelsfall mit dem letzendlich Projekt/Produkt mal garnichts zu tun!

    Wie so oft bei uns Maschis: Kommt mal in der Realität an, der Zug fährt ab Hbf, Westbahnhof und Schanz, Fahrtzeit etwa 2 Semester...