Studiengebühren für "Nicht-EU-Ausländer"

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  • Zubehör schrieb:

    Bisher wurde doch keine Statistik genannt über die Zahlungskraft ausländischer Studenten, wahrscheinlich weil das auch einfach kaum nachvollziehbar ist, wie reich die mongolischen/chinesischen/kenianischen... Eltern wirklich sind. Wir argumentieren doch alle ausschließlich auf Basis von Einzelfällen im Bekanntenkreis und "einfach mal rausgehen und mit Leuten sprechen"
    Um weitere Einzelfälle beizutragen bekommen drei Bekannte von mir (Pakistan, Indien, Malaysia) seine Studiengebühren und Unterhaltskosten von dem jeweiligen Staat bezahlt, nicht von den Eltern. Sie mussten sich aber verpflichten nach dem Studium zu seinem Ursprungsland zurückzukehren und dort mindestens zehn Jahre zu arbeiten.
  • Ich weiß nur dass es zu AKP Zeiten (also vor 5-7 Jahren) noch üblich war die Besten ins Ausland zu schicken, damit sie dort studieren können. Wobei die eine Person die ich kenne, nicht mehr zurückgegangen ist :D Ob das heutzutage noch so ist? Ich weiß es nicht. Ich glaube aber nicht, dass sich das geändert hat. Die meisten Studenten aus der Türkei, die hierher kommen (auch an die RWTH), die ich kenne, kommen entweder über staatliche Förderprogramme oder über ihre reichen Eltern. Wie soll sich auch eine arme Person hier das Studium leisten?
  • Neu

    Cutty Framm schrieb:

    @HoischenLover
    Meine Beweggründe resultieren daraus, dass ich als Student mich meinen Mitstudierenden gegenüber solidarisch zeige. Noch sitzen wir alle im selben Boot und es ist nicht ok, wenn die einen für Bildung bezahlen und die anderen nicht.

    Außerdem ist es in einer globalisierten und transnationalen Welt nicht mehr zeitgemäß das Gemeinwohl allein auf die zu beziehen, die einen deutschen Pass haben. Diese Sichtweise ist mir zu eingeschränkt.

    Ich frage mich jetzt wiederrum, was du denn schon zum Gemeinwohl großartig beiträgst?! Und woher weiß ich, ob du nicht auch irgendwann einmal Deutschland verlässt? Das ist doch ein dummes Argument.

    Naja, irgendwo muss ja auch die besagte "AfD - Elite" sitzen.

    Das wars jetzt von mir hier. Hochachtungsvoll, eurer "Gutmensch"
    Aber das ist doch genau der Punkt: Warum sollte eine deutsche Universität Gelder darauf verwenden, Ausländer auszubilden, die null solidarisch mit ihren Ausbildern (Deutschland) sind (wenn sie nach der Ausbildung weg gehen)

    Außerdem scheinst Du den Artikel bzw. den Gesetzesentwurf nicht gelesen zu haben.
    Bildungsstipendiaten aus Entwicklungsländern sind ausgenommen

    ==> Es werden die zur Kasse gebeten, die es sich sowieso leisten können.

    Den zweiten Teil Deines Posts finde ich auch etwas polemisch und dann die AfD-Keule rauszuholen und sich selbst als "Gutmensch" zu loben, naja... Zeigt ja aber, dass Du nicht an einer Diskussion interessiert bist...